Therapieformen
(Termine nach Vereinbarung)

Phytotherapie / Homöopathie Mykotherapie Spagyrik nach Dr. Zimpel Wirbelsäulentherapie nach Dorn & Breuß
Schröpftherapie Taping Regulationstherapie Meditation
Gesprächstherapie NLP Hypnotherapie Hot-Stone-Massagen
Klangschalentherapie

Phytotherapie / Homöopathie

Phytotherapie beschreibt die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten des Menschen durch Pflanzen, Pflanzenteile und deren Zubereitungen. Hierfür geeignete Pflanzen werden traditionell als HEILPFLANZEN bezeichnet. Auch Heilpflanzen müssen mit Bedacht und Verstand eingesetzt werden. Hier gilt auch der berühmte Satz des Paracelsus: „Alle Dinge sind Gift, kein Ding ist ohne Gift. Allein die Dosis macht ein Ding zum Gift“.

Die Homöopathie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode. Körperliches und seelisches Leben bildet gemeinsam mit der Individualität des Menschen eine Einheit. Sie beeinflussen sich wechselseitig. Homöopathische Komplexmittel sind eine bewährte Behandlungsmöglichkeit mit großer Bandbreite. Ausgangsbasis für diese Komplexmittel sind mineralische, metallische, pflanzliche und tierische Stoffe. 

Ziel einer Therapie mit homöopathischen Komplexmitteln ist die Homöostase – das Gleichgewicht des Gesamtstoffwechsels- sowie die Erhaltung und Regeneration der noch funktionstüchtigen Zellen. Durch eine Behandlung mit spezifischen Komplexmitteln werden eine gesunde Basis, ein gesundes Milieu und damit ein gestärktes Immunsystem geschaffen. Durch die Regenerationsbehandlung, mit den vorausgegangenen Öffnungs- und Reinigungsphasen werden die Rückkehr zur Grundregulation des Körpers sowie die Wiederherstellung der gesunden Zelle, innerlich wie äußerlich, ermöglicht. Das Wirkspektrum umfasst chronische und akute Erkrankungen im Bereich Augen, Kopf, Hals/Nase/Ohr, Atemwege, Herz-Kreislauf, Magen-Darm-Trakt, Niere/Harnwege, Nerven, Haut, Bewegungsapparat, Drüsen, Gemüt, usw.

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Mykotherapie

Pilze besitzen ein unglaubliches Spektrum an wissenschaftlich nachgewiesenen und inzwischen schon recht gut erforschten Wirkstoffen. Die Pilztherapie ist ausgerichtet auf die Wiederherstellung der Gesundheit und dies mit Wiedererlangen des Gleichgewichts im Körper. Sie hat positive Wirkungen auf Appetit, Verdauung, Psyche, Cholesterin, Diabetes, Gefäßerkrankungen, Blutdruck, Allergien…

Seit Jahrhunderten verwenden die Chinesen in ihrer ganzheitlichen Medizin (Traditionelle Chinesische Medizin) Pilze insbesondere zur:

  • Stärkung des Immunsystems
  • Heilung von Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Blutdruck- und Zuckerregulierung
  • Leberstärkung
  • Entgiftung
  • Behandlung von Allergien
  • Reduzierung von Übergewicht
  • Verbesserung der Vitalität

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Spagyrik nach Dr. Zimpel

Spagyrik allgemein bedeutet „trennen und wieder zusammenfügen“ und ist somit gleichzeitig die Brücke zwischen klassischer Homöopathie und moderner Pflanzenheilkunde. Sowohl die ätherischen Öle als auch die pflanzlichen Mineralstoffe und Spurenelemente werden aus Kräutern und Heilpflanzen durch Gärung, Destillation und Veraschung gewonnen. Die Essenzen setzen nicht an der Wirkung an, z.B. bei Kopfweh, sondern gehen an die Ursache. Sie helfen dabei sozusagen den Organen, die den eigentlichen Schmerz verursachen, sich zu regenerieren. Gute Resultate mit spagyrischen Essenzen wurden bislang beispielsweise bei Magen-Darm-Beschwerden, Leber-Galle-Problemen, Hautproblemen, zahnmedizinischen Beschwerden sowie als Immunstimulanz allgemein erzielt.

Die Spagyrik findet auch im psychischen bzw. psychosomatischen Bereich Anwendung (Depression, Müdigkeit, Schlafstörungen, Burnout, usw..). Dasselbe gilt für Lernschwierigkeiten bei Schülern, Konzentrationsschwäche und Suchtproblemen.

Die spagyrischen Tinkturen können zur alleinigen Therapie oder als Begleittherapie bei jeder anderen Art von Therapie eingesetzt werden.

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Wirbelsäulentherapie nach Dorn & Breuß

Durch einseitige Belastungen oder unnatürliche Körperhaltungen kann es zu Verschiebungen in den Gelenken und in der Wirbelsäule kommen. Diese Fehlstellungen führen oft zu chronischen oder akuten Schmerzen, da die zwischen den Wirbeln verlaufenden Nerven eingeklemmt sein können. Mit der von Dieter Dorn entwickelten Methode werden Gelenke und verschobene Wirbel wieder eingerichtet. Chronische Beschwerden innerer Organe können ebenso positiv beeinflusst werden, indem die Nerven, die die entsprechenden Organe versorgen, ihre Funktion wieder aufnehmen können.

Die Massage nach Rudolf Breuß ist eine äußerst sanfte Behandlung, die seelische und körperliche Verspannungen löst. Der Patient wird mit Johanniskrautöl einmassiert, seine Wirbelsäule wird gedehnt und die Zwischenwirbelscheiben werden „belüftet“.

Hilfreich ist die Kombination beider Therapien bei Rückenschmerzen, Verspannungen der Rücken-, Schulter- und Nackenmuskulatur, Migräne, usw.

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Schröpftherapie

Das Schröpfen besitzt eine große, tief greifende, ganzheitliche, mit dem ganzen Körper vernetzte Wirkung. Das Schröpfen ist nicht nur eine Form der Symptombehandlung, bei der lediglich Muskeln bewegt werden, sondern eine ganzheitliche Methode, die Körper, Geist und Seele des Menschen berücksichtigt.

Schröpfen ist die Basis der Entgiftung und führt zu einer nachhaltigen Entlastung, da tiefe Schichten durchblutet und mobilisiert werden. Schröpfen ist eine natürliche Hilfe bei Gelenkschmerzen wie Arthrose, Rückenproblemen und Durchblutungsstörungen. Das Gelenk wird durch den einstellbaren Impuls sanft massiert, wodurch auch wieder vermehrt Gelenkschmiere gebildet wird. Dadurch wird das Knorpelgewebe mit neuen Nährstoffen versorgt.Schröpfen wirkt direkt auf das Zellzwischengewebe: die Zelle wird entlastet, der Versorgungsfluss wird aktiviert, Stoffwechselendprodukte, so genannte Schlackenstoffe, können besser ausgeleitet werden. Somit wird das Bindegewebe stimuliert..

Durch das entstandene Vakuum wird Gewebe in das Schröpfglas hineingezogen. Dadurch entsteht eine Spannung. Durch sie werden Schmerz, Druck und Temperaturrezeptoren angesprochen. Ein Reiz löst über das vegetative Nervensystem einen Gegenreiz zum zentralen Nervensystem aus. Zusätzlich werden Körpersubstrate durch das Vakuum angezogen. Das trifft vor allem auf Blut und Lymphe zu, die dadurch frische Nährstoffe und blutgebundenen Sauerstoff in die jeweiligen Körperpartien transportieren. Dieser Prozess aktiviert das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte. Mineralstoffe und Elektrolyte werden durch die Aktivierung des Gewebes angeregt und ausgeglichen.

Schröpfen wirkt auch indirekt über die Reflexzonen auf innere Organe: die Aktivität innerer Organe wird dadurch gesteigert, der Zellaufbau wird gefördert.

Häufige Indikationen zur Schröpfbehandlung sind: Wirbelsäulenschmerz-Syndrom im gesamten Rücken (z.B. Schulter-Arm-Syndrom), allgemeine Verdauungsbeschwerden, funktionelle Herzrhythmusstörungen, Schmerzsyndrome auf depressiver Grundlage, Kopfschmerzen einschl. Migräne und Spannungskopfschmerzen, Sehstörungen, Schlafstörungen, Lymphstauungen.

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Taping

Das Tapen oder Taping ist eine Therapiemethode für schmerzhafte Erkrankungen des Bewegungsapparates, insbesondere der Muskel und Sehnen. Die Behandlung erfolgt durch das Aufbringen von elastischen Klebebändern auf Baumwollbasis an die betroffene Stelle direkt auf die Haut, welche einige Tage auf der Haut bleiben.

Häufige Ursachen für Schmerzen sind eine Fehlstatik des Körpers und Verziehungen in der Muskulatur. Das Taping wirkt durch eine direkte Stimulation der Hautrezeptoren. Durch eine wellenförmige Gewebeanhebung unter dem Band erhöht es die Blut- und Lymphzirkulation, was zu einer physiologischen Entzündungshemmung und einer Verkürzung der Heilungszeit führt. So bilden sich Ödeme schnell zurück, muskuläre Verspannungen lösen sich auf und Schmerzen werden in vielen Fällen schnell nach dem Kleben des Tapes spürbar geringer.

Einsatzgebiet, u.a.: fast alle Erkrankungen des Bewegungsapparates Wirbelsäulenbeschwerden Sportverletzungen akute Distorsionen und Prellungen chronische Gelenkstörungen (Schulter-Arm-Syndrom, Arthritis, Arthrose) Tendopathien (Epicondylitis, Achillodynie) funktionelle Organstörungen (Gastritis, Verdauungsstörungen, Regelschmerzen) Lymphödeme Fersensporn Schwindel Migräne Tinnitus.

Meistens wird die Wirkung des Tapings durch die zusätzliche gezielte Einnahme naturheilkundlicher Mittel optimiert.

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Regulationstherapie

Die Regulationstherapie ist eine Behandlungsmethode funktioneller Gesundheitsstörungen wie z.B. Kopf- und Ohrenschmerzen, Schnupfen und Erkältungsfolgen, Tinnitus und Ohrdruck, Stressfolgen und Schlaflosigkeit sowie psychosomatische Beschwerden. Sie basiert u. a. auf Erfahrungswissen und Theorien der Ohrakupunktur.

Die Behandlung erfolgt am Ohr des Patienten. Die Ohrkerzen bestehen aus Bienenwachs mit Kräuteressenzen und sind innen hohl. Am liegenden Patienten werden sie in den äußeren Gehörgang gesteckt und angezündet. Durch den entstehenden Sogeffekt können u. a. Druckgefühle im Kopfbereich aufgelöst werden und gestaute Sekrete wieder abfließen. Außerdem wirkt die Behandlung stark beruhigend und ist daher auch gut geeignet bei Stress- und Angstzuständen.

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Meditation

Meditation bringt Entspannung, nicht nur körperlich, sondern auch seelisch und geistig. Wir leben in einer Welt mit einer Vielfalt von Problemen und Sorgen. Bei der Meditation kann man sich von diesem Druck lösen.

Ein wichtiger Aspekt der Meditation ist der innere Halt, den man dabei erfährt. Ohne Halt fällt man leicht Gefühlen wie Depression, Kummer, Wut und Zorn zum Opfer. Selbsterkenntnis und Erleuchtung sind Fernziele der Meditation. Durch das Meditieren wird die Fähigkeit, sich zu konzentrieren, wesentlich erhöht. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Meditation sehr wirksam gegen Stress, Platzangst, Panikattacken und Schlafstörungen ist. Meditation senkt nachweislich den Bluthochdruck, beruhigt Herzschlag und Atmung. Sie zeigt positive Wirkungen bei Verdauungsstörungen, Rheuma-, Lungen- und neurologischen Erkrankungen. Des Weiteren reduziert sie das Schmerzempfinden, wirkt entzündungshemmend und aktiviert das Immunsystem. Dadurch kommt es weniger zu grippalen Infekten, Ekzemen, Asthma, Arterienverkalkung, Stoffwechselstörungen, Diabetes, Burnout-Syndrom, usw.

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Gesprächstherapie

Wie verschiedene andere Therapieverfahren hat auch die Gesprächstherapie einen Gründungsvater. Es ist der amerikanische Psychologe Carl R. Rogers (1902-1987). In Deutschland wurde diese Behandlungsmethode durch den Hamburger Psychologie-Professor Reinhard Tausch eingeführt.

Die Theorie der Gesprächstherapie geht davon aus, dass seelische Störungen in erster Linie dadurch entstehen, dass bestimmte Gefühle nicht gefühlt werden dürfen und bestimmte Erfahrungen, die wiederum mit bestimmten Gefühlen verbunden sind, nicht oder nicht vollständig oder nur verzerrt gemacht werden dürfen.

Der therapeutische Prozess wird so gestaltet, dass bisher nicht oder nur unvollständig zugelassene emotionale Erfahrungen als Erfahrungen (an-)erkannt werden. Der Weg dorthin führt über verschiedene Etappen zu einer psychischen Entwicklung.

Die hilfesuchende Person mit ihren jeweiligen Gefühlen, Wünschen, Wertvorstellungen und Zielen steht im Mittelpunkt der therapeutischen Interaktion. Eine der Besonderheiten der Methode liegt in der Rückmeldung des vom Klienten ausgedrückten emotionalen Inhaltes seiner Aussagen. Dadurch wird der Klient immer weiter in seine eigene Wahrnehmung geführt, oft bis an die Antworten, die er im Alltag nicht auszusprechen wagt oder denen er sich nicht gewahr werden kann. Durch eine vertrauensvolle Atmosphäre hat der Klient die Möglichkeit, angstfrei und kreativ an der Lösung seiner eigenen Schwierigkeiten zu arbeiten. Dadurch wird ein Prozess in Gang gesetzt, der auf Besserung oder Heilung von psychischen und psychosomatischen Störungen abzielt. Es sollen die Übernahme von Selbstverantwortung und Verantwortung für Andere, sowie Lern- und Lebensfreude gefördert werden.

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NLP

In den 70er Jahren hatten die beiden Amerikaner John Grinder und Richard Bandler beobachtet, dass manche Psychotherapeuten höhere Heilungsquoten erzielten als andere. Deshalb untersuchten sie detailliert die Verhaltensweisen von besonders erfolgreichen Therapeuten, Unternehmern, Künstlern und Wissenschaftlern. Daraus entwickelten sie Kommunikationsmethoden und fassten sie zur Lehre des NLP zusammen.

NLP heißt Neuro Linguistisches Programmieren:

N bezieht sich auf Neuro (Nerven) und betrifft den seelisch-geistigen Bereich, den Bereich der Sinne, sowie unser inneres Gespür.L bezieht sich auf das Linguistische, das Sprachliche und die Art, wie wir unsere Eindrücke in Worte fassen und kommunizieren
P steht für Programmieren. Gezieltes Denken und Handeln (Programm) wird dazu genutzt, das Verhalten und die Kommunikation günstig zu beeinflussen, um ein Ziel leichter zu erreichen.

NLP ist ein Werkzeugkasten mit Techniken, Methoden und Einstellungen. Es geht darum, sich seiner Gedanken bewusst zu werden, sowie Verhaltensmuster zu erkennen, welche sich negativ auf unsere Gesundheit und Lebensqualität auswirken. Unser Leben ist eine ständige Kommunikation nach Innen und nach Außen. Es gilt, diese Kommunikation zu verbessern, ungünstige Gewohnheiten und Muster aufzulösen und durch positive Kräfte zu ersetzen.

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Hypnotherapie

Als Hypnose wird ein Verfahren zum Erreichen eines hypnotischen Zustands bezeichnet, welches die Aufmerksamkeit nach innen richtet und die äußere Realität in den Hintergrund drängt. Der hypnotische Zustand kann lebhafte innere Bilder oder Gefühle zugänglich machen, da die Ansprechbarkeit des Unterbewusstseins und die Konzentration auf einen bestimmten Bereich stark erhöht sind. Suggestionen werden in diesem Zustand leichter angenommen und können für Heilungsprozesse verwendet werden. Sie öffnen den Zugang zu verborgenen und unbewussten Potentialen. Durch diese Therapie erfährt der Klient, dass er über Ressourcen verfügt, von denen er vorher wenig oder nichts wusste. Medizinische Heilhypnose ist nicht gleich Schlaf, sondern eine Konzentration auf eine Idee, einen Gedanken, ein Körperteil, eine Suggestion, etc. In der Hypnose ist der Klient körperlich zutiefst entspannt, geistig gleichzeitig hellwach, wacher als im normalen Wachzustand, denn die äußeren Reize fallen weg. Während der ganzen Sitzung behält der Klient die volle Kontrolle. Somit ist es unmöglich, dass er etwas tut, was gegen seine Natur, oder seine moralischen und ethischen Grundsätze verstößt.

Anwendungsbeispiele der medizinischen Heilhypnose, alphabetisch angeordnet: Ängste, Allergien, Asthma, Belastungsstörungen in Folge schwerer Erlebnisse, Bettnässen, Depressive Reaktionen, Durchblutungsstörungen, z.B. Morbus Raynaud, entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Hauterkrankungen, Heuschnupfen, Hyperaktivität, Hypertonie, Lernschwierigkeiten, Magen-Darm Geschwüre (Ulcus), Migräne, Nägelkauen, Phobien, Rauchen, Schlafstörungen, Schmerz ( chronisch bzw. akut), Spannungskopfschmerzen, Tinnitus, Übergewicht, Warzen, Zwänge.

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Hot-Stone-Massagen

Die Anwendung von warmen Steinen ist von indianischen Völkern und als chinesische Heilmethode bekannt. Durch Massage mit Öl und warme Steine werden bestimmte Körperpunkte stimuliert und somit der Wärmefluss in den Energiezentren des Körpers angeregt. Der Körper wird mit gesunder Wärme durchflutet. Diese wohltuende Strahlungswärme wirkt Stress entgegen, hilft Verspannungen zu lösen und Muskeln zu lockern.

Zu diesem Zweck werden die Steine in Wasser erhitzt und auf die Energiezentren des vorher eingeölten Körpers, wie z.B. Stirn, Bauch, Rücken, Hände, Füße usw., verteilt. Nach der Abkühlung werden sie durch andere warme Steine ersetzt. Manche Steine werden dann abgenommen. Gleichzeitig werden bestimmte Stellen des Körpers mit einem Massagestein massiert.

Diese wohltuende Behandlung wirkt ausgleichend und beruhigend. Sie ermöglicht eine tiefe Entspannung und eine ganzheitliche Harmonisierung. Der Abtransport von Schlackenstoffen wird begünstigt, was zu einer Förderung der Selbstheilungskräfte führt.

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Klangschalentherapie

Die Klangschalentherapie kommt aus dem tibetisch/indischen Raum. Sie ist eine sanfte und wirkungsvolle Methode. Mit ihrem obertonreichen, angenehmen Klang haben Klangschalen eine positive Auswirkung auf Körper, Geist und Seele. Die Klangschalen werden auf ausgesuchte Punkte des bekleideten Körpers gelegt und zum Schwingen gebracht. Die Schwingungen dringen tief in das Gewebe ein und pflanzen sich im Körper fort.

Mit einer mit Wasser gefüllten Klangschale wird das Frequenzmuster des Klangs sichtbar. Dasselbe Phänomen geschieht in unserem Körper: Der Klang regt die Zellen des Körpers, der größtenteils aus Wasser bzw. Flüssigkeit besteht, zum Schwingen an. Somit erhält jede einzelne Körperzelle eine sanfte Klangmassage, was zu einer Harmonisierung des Gesamtorganismus führt. Die Klänge mobilisieren die Selbstheilungskräfte und gleichen energetische Defizite aus. Sie sind eine Wohltat für Körper, Geist und Seele.

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